Wird der Euro in der Schweiz akzeptiert?

Wird der Euro in der Schweiz akzeptiert?

Lassen Sie uns herausfinden, ob der Euro in der Schweiz akzeptiert wird und ob es sich lohnt, ihn für Zahlungen zu verwenden


Die Schweiz gehört nicht zur Europäischen Union, daher ist die offizielle Währung nicht der Euro, sondern der Schweizer Franken. Der Franken gilt als eine der stabilsten Währungen der Welt. Ein Franken ist momentan indikativ 0,91 Euro wert; ein Euro rund 1,10 Franken. Für diejenigen, die in die Schweiz zum Vergnügen oder zur Arbeit reisen, ist es gut zu wissen, dasslokale Händler Zahlungen in Euro akzeptieren, das Restgeld jedoch in Schweizer Franken zurück geben. IAusserdem ist der Wechselkurs ungünstig. Es wird daher geraten, so viel wie möglich in Schweizer Franken zu bezahlen.

Selbst wenn Sie mit einer Karte bezahlen, fragen einige Händler, ob Sie den Betrag lieber in Euro oder Franken belasten lassen möchten: Wählen Sie besser die Landeswährung und vermeiden Sie zusätzlich zu den Provisionskosten die Kosten für den ungünstigen Wechselkurs.

Sie müssen damit rechnen, dass pro gewechseltem Euro etwa 10 Cent verloren gehen. Kurz gesagt, der Euro zirkuliert in der Schweiz frei, es ist jedoch nicht bequem, ihn zu verwenden. Berechnen Sie die möglichen Ausgaben am besten im Voraus, wechseln das ganze Geld auf einmal und verwenden dann nur den Franken.

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Wie man Euro in Franken wechselt

Um Schweizer Franken zur Hand zu haben, können Sie Geld an einem Geldautomaten abheben, sofern Ihr Bankkarte aktiviert und mit einem der internationalen Systeme wie Visa oder Mastercard verbunden ist. Oder Sie greifen auf Banken zurück und achten auf die anfallenden Provisionskosten, die sich zum Wechselkurs addieren. Diejenigen, die grosse Geldsummen umtauschen möchten, können sich auch an autorisierte Wechselstuben wenden. Es ist zu beachten, dass es in der Schweiz eine Obergrenze für den Bargeldumlauf gibt: Die Schwelle liegt bei 100.000 CHF.

Akzeptieren sie Euro in der Schweiz? Besser schweizer Bargeld!

Wird der Euro in der Schweiz akzeptiert?

Gerade weil die Schweiz beim Umgang mit Bargeld sehr tolerant ist, gibt es manchmal auch Geschäfte, die nicht mit Geldautomaten und POS ausgestattet sind, während andere eine Mindestzahlungsschwelle für Kartenzahlungen vorschreiben. Aus diesem Grund wird in der Schweiz dringend empfohlen, Bargeld in der Tasche zu haben und sich nicht darauf zu beschränken, die Karten zu verwenden - seien es Kreditkarten, Debitkarten oder Prepaid-Karten - auch weil die Bank für jede Zahlung mit Karte, auch in lokaler Währung, dem Kunden Provisionskosten in Rechnung stellen kann. Im Gegenteil dazu, grosse Banknoten werden auch für kleine Beträge akzeptiert, der Rest wird zurückgegeben.

Es sollte auch bedacht werden, dass die Lebenshaltungskosten viel höher sind als in Italien. Es genügt zu sagen, dass ein Aufenthalt (ohne Reisen) in der Schweiz gemäss einer Umfrage vom Schweizer Tourismus durchschnittlich 100 bis 200 CHF pro Tag kostet. Die Durchschnittsbeträge für ein Mittagessen zum Festpreis liegen zwischen 30 und 40 CHF. In Restaurants mit À-la-carte-Menüs kann ein Hauptgericht zwischen 25 und 60 CHF kosten. Kurz gesagt, nicht wirklich günstig. Denjenigen, die reisen und am Ende der Reise noch Schweizer Franken im Portemonnaie haben, wird nicht empfohlen das Geld erneut in Euro umzutauschen. Besser, Sie geben das Restgeld aus. Beispielsweise Sie bezahlen das Hotel teilweise mit dem verbleibenden Bargeld und bloss die Differenz mit der Karte.

Diejenigen, die Schweizer Franken nicht wechseln können, sollten zumindest versuchen Euro-Banknoten in einer kleinen Stückzahl bei sich zu haben. Da der Wechselkurs ungünstig ist und der Rest in Schweizer Franken ausgegeben wird, ist es nicht ratsam, mit grossen Banknoten zu zahlen. Es ist also besser so genau wie möglich zu bezahlen, um das Restgeld in CHF zu reduzieren.

Gehalt in Euro

Für diejenigen, die in der Schweiz arbeiten (auch für Grenzgänger) wird das Gehalt selbstverständlich in Schweizer Franken ausgezahlt. Einige Unternehmen zahlen möglicherweise grenzüberschreitende Angestellte in Euro, aber die Wahl ist nicht lohnenswert, weil Sie mit dem Wechselkurs tatsächlich viel Geld verlieren. Dies ist auch ein Fall, mit dem die Gerichte konfrontiert sind. Die Angestellten beklagen sich, dass sie viel von ihrem Gehalt verlieren. Daher gilt das Konzept: Euro ja, aber besser der Schweizer Franken.

Letzte Änderung am Montag, 13 Januar 2020

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